022 – Multitasking als Mama – ideal oder gefährlich?
In dieser Episode entlarven wir den Multitasking-Mythos und überlegen, wie du produktiver und deinen eigenen Erwartungen an dich als Mama eher gerecht wirst!
In dieser Episode entlarven wir den Multitasking-Mythos und überlegen, wie du produktiver und deinen eigenen Erwartungen an dich als Mama eher gerecht wirst!
Die Frage einer Leserin: "Vielleicht könntest du mir eine Frage beantworten, welche mich so sehr in Stress versetzt, und zwar Folgendes: Wenn ich mit meinen beiden Jungs, 5- und 6-jährig, zum Beispiel am Nachmittag nach draußen gehe, einkaufen oder zu den Großeltern, „blödeln“ (albern) die beiden beim Anziehen von Schuhe, Jacke usw. herum. Ich drehe jeweils fast durch und sage etwa 1000-mal „Hört auf damit!“
Genau so, wie ich ja weiß, dass es NICHT funktionieren kann. Aber was funktioniert dann??? Ich habe bis jetzt einfach noch keine gute Strategie gefunden, die nützlich ist ... Im Weiteren sage ich dir noch, dass...
Bist du besorgt, weil dein Kind immer lautstark anderen die Schuld gibt? Vielleicht findest du das furchtbar ungerecht und gemein, und es versaut das Familienklima? Weil du dir doch so sehr Harmonie wünschst …?
Möchtest du, dass dein Kind endlich damit aufhört, aber schimpfen scheint es eher noch schlimmer zu machen?
In dieser Episode nehmen wir unter die Lupe, warum dein Kind sich wohl so verhält und wie du einen konstruktiven Umgang damit findest. Ich zeige dir 9 Ansätze, wie du dein Kind unterstützt, sodass es in Zukunft hoffentlich nicht mehr so oft zu dieser sozial ungünstigen Strategie greifen muss.
Gerade an Weihnachten werden wir bzw. unsere Kinder oft von der Familie kritisch beäugt. Was, wenn unsere Kinder sich nicht "wohlerzogen" verhalten, wenn sie ihre Emotionen nicht im Griff haben und die Verwandtschaft das mit kritischen Blicken und Bemerkungen quittiert. Haben sie recht? Bist du wirklich eine schlechte Mama, wenn dein Kind "den Weihnachtsfrieden stört"? Lass dich nicht verunsichern! Du bist eine gute Mutter.
Warum? Das erfährst du in dieser Episode.
Manchen Müttern fällt es schwer, Entscheidungen zu treffen, auf die das Kind mit starker emotionaler Ablehnung reagiert. Sie drücken sich dann entweder vor der Entscheidung oder sie reden lange, lange auf das Kind ein, in der Hoffnung es umzustimmen. Wenn das Kind dann trotzdem wütet, ist die Mutter verletzt oder zumindest verärgert.
Obwohl die meisten Mütter ihre Kinder bestärken möchten, ihre eigenen Grenzen zu wahren, tun sie selbst oft das genaue Gegenteil. Damit sind sie einerseits ihren Kindern ein schlechtes Vorbild und belasten obendrein in der Regel auch noch die Beziehung zu ihren Liebsten, wenn der Unmut dann doch noch irgendwann aus ihnen herausbricht. Das lässt sich aber ändern. Und darum geht es in dieser kurzen Episode heute.
Manchmal geben wir als Mutter alles, um unseren Kindern jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Wir hoffen, dass es dem Kind dann auch wirklich gut geht. Aber leider ist das ganz oft eben nicht der Fall ...
Manchmal ist gut gemeint nicht gut! Dann nämlich, wenn wir Mamas unsere eigenen Bedürfnisse unter den Tisch fallen lassen, um ja für das Kind oder die Kinder da zu sein. Warum, das beleuchte ich in dieser Kurzepisode.
Eltern wollen glückliche Kinder. Und Eltern, die sich bemühen, die kindlichen Bedürfnisse zu befriedigen, sehen Kinder, die wütend oder unglücklich manchmal gar als Indiz für ihr persönliches Versagen. Sie geben ALLES, um das Kind glücklich zu sehen. Und doch gelingt es nicht. Halt! Dahinter verbirgt sich ein fataler Denkfehler, den wir in dieser Episode unter die Lupe nehmen.
Wirst du immer wieder unglaublich wütend auf dein Kind, kannst das eine Weile ignorieren und bleibst freundlich, aber irgendwann bricht es dann doch aus dir heraus? Und hinterher zerfleischst du dich dann selbst, weil du dich wieder nicht zusammenreißen konntest.